Für Geschäftsführung und CFO

Was Software kostet, steht vor der Beauftragung fest

Kein Nachtrag im dritten Quartal, keine Position, die still wächst. Jede Ausgabe ist ein Ticket mit Namen, Festpreis und Abnahme – Ihr Softwarebudget wird eine Liste von Entscheidungen.

Die Zahlen, an denen sich planen lässt

  • 0 €

    bis zur Abnahme – so laufen Einzeltickets

  • 1

    Entscheidung je Ticket: beauftragen oder nicht

  • 900 € – 12.000 €

    Spanne eines Tickets, öffentlich je Größe

Ausgangslage

Wenn das Ihre Lage ist

Drei Sätze, die in dieser Rolle niemandem erklärt werden müssen. Wenn einer davon sitzt, lohnt sich der Rest der Seite.

  • Die IT-Zeile im Budget wächst jedes Jahr, und niemand kann sie Ihnen in gelieferte Ergebnisse übersetzen.

  • Das Projekt steht bei 140 Prozent des Budgets, und der Statusbericht empfiehlt: weitermachen, sonst war alles umsonst.

  • Ein eigenes Team kostet ab dem ersten Tag – Recruiting, Gehälter, Auslastung – und liefert frühestens in einem Jahr.

Was sich ändert

Wo Ihr Risiko hingeht, wenn es nicht mehr bei Ihnen liegt

Softwarekosten laufen aus dem Ruder, weil drei Risiken beim Auftraggeber liegen: die Fehleinschätzung, die Fixkosten und der Punkt, an dem Aufhören teurer wirkt als Weitermachen. Relay verlagert alle drei.

  1. Das Budget ist die Summe Ihrer Beauftragungen

    Kein Ticket startet ohne eine Beauftragung gegen einen feststehenden Preis. Wachsen kann nur, was beauftragt wurde – die Kontrolle liegt damit in der Struktur, nicht in einem monatlichen Report, den jemand lesen müsste.

  2. Fehleinschätzungen bezahlen wir

    Der Festpreis steht vor der Beauftragung und bleibt, egal wie lange die Umsetzung dauert. Das Überziehungsrisiko, das klassisch beim Auftraggeber liegt, liegt hier per Vertragstyp beim Auftragnehmer – Werkvertrag statt Dienstvertrag.

  3. Aufhören ist jederzeit kostenlos

    Nach jedem Ticket können Sie stoppen, pausieren oder umsteuern – ohne Laufzeit, ohne Mindestabnahme, ohne angebrochenes Großprojekt. Ein gebuchtes Quartalskontingent bleibt davon unberührt: Es ist mit der Buchung bezahlt und gilt nach den Rollover-Regeln weiter. Der Punkt, an dem ein Vorhaben „zu weit fortgeschritten ist, um es zu beenden“, existiert strukturell nicht.

Der Satz zum Mitnehmen

Sie kaufen Ergebnisse. Vorhalten, Auslasten und Überziehen sind nicht mehr Ihr Problem.

Beim eigenen Team und beim Tagessatz tragen Sie alle drei. Hier steht jedes davon auf unserer Seite der Rechnung.

Nüchtern nebeneinander

Drei Wege zu Software – und wer welches Risiko trägt

Ein eigenes Team ist ab dauerhaftem Bedarf die richtige Antwort. Bis dahin bezahlen Sie seine Fixkosten für eine Flexibilität, die Sie nicht nutzen – und der Tagessatz löst das Problem nur scheinbar.

Sie bezahlen

Eigenes Team: Gehälter und Nebenkosten – auch im Monat ohne priorisiertes Vorhaben

Dienstleister nach Aufwand: Erbrachte Stunden, unabhängig vom Ergebnis

Relay: Abgenommene Tickets zum vorab fixierten Festpreis

Risiko der Fehleinschätzung

Eigenes Team: Bei Ihnen – als verlorene Zeit und Opportunität

Dienstleister nach Aufwand: Bei Ihnen – mehr Tage, mehr Rechnung

Relay: Bei uns – der Festpreis bleibt stehen

Anlauf bis zur ersten Lieferung

Eigenes Team: Monate: Recruiting, Einarbeitung, Einspielen

Dienstleister nach Aufwand: Wochen: Auswahl, Vertrag, Onboarding

Relay: 48 Stunden bis zum Festpreis, dann 5–20 Arbeitstage Ziel-Durchlaufzeit

Bindung

Eigenes Team: Dauerhaft – Abbau ist teuer und langsam

Dienstleister nach Aufwand: Vertragslaufzeit, oft mit Mindestabnahme

Relay: Keine – nach jedem Ticket können Sie aufhören; nur ein gebuchtes Quartalskontingent läuft bezahlt aus

Nachweis

Eigenes Team: Interne Statusberichte

Dienstleister nach Aufwand: Stundenzettel

Relay: Abnahmeprotokoll je Kriterium, Kennzahlen öffentlich im Trust Center

Häufige Fragen

Was an dieser Stelle wirklich gefragt wird

Beim Festpreis entscheidet die Antwort auf den Streitfall – deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

Was passiert, wenn es Relay morgen nicht mehr gibt?
Mit jeder Abnahme und Zahlung sind die Nutzungs- und Verwertungsrechte am Werk bereits auf Sie übergegangen, samt Kriterien und Liefernachweis. Sie verlören einen Lieferanten – nicht Ihre Software und nicht das Wissen darüber, was sie tut.
Wie planen wir ein Quartal, wenn alles einzeln läuft?
Mit einem Quartalspaket: ein Kontingent an Tickets je Größe zum Vorteilspreis, gebucht im Voraus. Ungenutzte Tickets rollen genau ein Quartal weiter und werden dort zuerst verbraucht. Das Portal zeigt Bestand, Verbrauch und Verfall – die Zahlen stehen auf der Preisseite.
Wann entsteht eine Forderung?
Beim Einzelticket mit der vollständigen Abnahme, beim Quartalspaket mit der Buchung. Zahlungsziel sind 14 Tage netto oder SEPA-Einzug. Es gibt keine Abschlagszahlungen und keine Position, die zwischen Beauftragung und Abnahme wächst.
Woran messen wir nach sechs Monaten, ob das funktioniert?
An denselben Zahlen, die wir veröffentlichen: abgenommene Tickets, Durchlaufzeiten je Größe, First-Pass-Quote – der Anteil der Tickets, zu denen keine Nachbesserung nötig war. Im Trust Center, über alle Kunden, nicht als Referenzauswahl. Ihre eigene Liste beauftragter und abgenommener Tickets liegt daneben im Portal.

Nächster Schritt

Lassen Sie sich Ihr Vorhaben in Tickets vorrechnen.

Das Assessment übersetzt Ihre Vorhaben in Größen und Korridore – Sie sehen vorab, was das Quartal kosten würde. Kostenfrei und unverbindlich.

48 h

bis zum verbindlichen Festpreis je Ticket

12 Monate

Gewährleistung auf jedes abgenommene Ticket

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